Klangstrom

Hören wir wirklich zu, besser hin, lauschen wir? Nun, ja, wenn es einfach wäre, würden wir es tun. Immer. Fangen wir erstmal bei uns an: Wie sprechen wir? Wie ist unser Klangstrom … freudig, zugewandt, inspirierend oder genervt, unsicher, überfordert. Auf diesem Boden, mit diesem inneren Zustand sprechen wir. Betten sich unsere Sätze. Wählen wir unsere Worte. Dieser Klang, diese Worte schwingen in unseren Beziehungen. Das was wir sagen definiert uns. Oder unser Gesagtes, bestimmt dich.  So lausche auf deinen Klangstrom, deine Worte. Wir müssen uns selbst zuhören. Welche Tendenz hat deine Rede? Erforsche wie sie auf dich wirkt.

Hinhören, beim anderen sein. Hier wird schon klar: zum einen mit welchem Klang wir bei uns sind, so hören wir beim anderen … freudig, offen oder genervt, verschlossen. Und ein weiterer Schlüssel zum anderen, zum Hinhören: Empathie. Hinhören: Was braucht der andere? Welche Bedürfnisse hat mein Gegenüber? Delivery. Welche Gedanken sind da? Innovation. Welche Emotionen, welchen Klang bringt mein Gegenüber mit? Der andere: Mitarbeiter, Kunde, Lieferant. Erfahren Sie mehr über das Hinhören und Lauschen mit sensingLEADER.